In den Abgrund: Ein Vergleich von Lisp, Haskell und Clojure
Leistungsstarke Programmiersprachen existieren heute mit jeweils unterschiedlichen Philosophien.
Vergleichspunkte
- Statische Typisierung vs. Dynamische Typisierung
- Rein funktional vs. Pragmatisches Lisp
- Modernes Lisp auf der JVM: Clojure
In diesem Artikel vergleichen wir, mit Lisp als Mittelpunkt, leistungsstarke Sprachen wie Haskell und Clojure und untersuchen ihre „Schönheit“ und „Praktikabilität“.
Referenzen
- Smalltalk, Haskell and Lisp (Daniel) — Vergleicht drei Sprachen mit völlig unterschiedlichen Ansätzen. Ideal, um den Unterschied zwischen rein funktionalem Haskell und dynamischem Lisp zu verstehen.
- Every language is a Perlis language (zehnpaard) — Diskussion darüber, wie Entscheidungen beim Sprachdesign den Denkbereich bestimmen.
- Why I Chose Common Lisp (Dan Haskin) — Ehrliche Auswahlkriterien eines Autors, der von Clojure zu Common Lisp gewechselt ist, wie Startgeschwindigkeit und Standalone-Ausführung.
- Why I stopped everything and started writing C again (kmx.io) — Eine Perspektive, die die Vorteile von Lisp anerkennt, aber wegen GC-Overhead und ultimativer Kontrolle zu C zurückkehrt.
- Hacker News now runs on Common Lisp — Die Migration von Arc Lisp zu Common Lisp. Ein Praxisbeispiel für Leistung und Stabilität in dynamischen Sprachen.